| Neuerscheinung Buchpublikation | ||
3 Bücher, 1240 Seiten, über 300 Fotos und Dokumente. Reiche Ernte an Gedanken, Erfahrungen und Visionen aus bald 87 Jahren. Und das von 1921 an als Auslandschweizer in den Wirren des letzten Jahrhunderts. |
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| Buchbestellung: Verlag Zeit-Fragen / Tel 044 350 65 50 / redaktion@zeit-fragen.ch 40.00 CHF per Band / 100.00 CHF alle 3 / Preis ohne Versandkosten |
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Der vorliegende Band 3 beendet die Serie der dreibändigen Memoiren von Frédéric Walthard. Es war eine harte, aber auch faszinierende Aufgabe, am Steuer der alten MUBA (Schweizer Mustermesse) Basel zu einem weltweit anerkannten Treffpunkt für Messen und Kongresse auszubauen. Walthards Erzählweise garantiert einem, dass das Lesen nie langweilig wird. Immer wieder streut er witzige Geschichten, würzige Anekdoten, elegant formulierte menschliche Porträts und spannende Reiseerzählungen ein. Man unterbricht die Lektüre nicht gerne. Mehr Infos? Siehe Inhaltsverzeichnis.
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In Band 1 schildert Walthard seine Jugend in Bulgarien, wo er 1939 seine Schulausbildung mit der Matura abschloss, 1943 an der Universität Bern zum Dr. iur. promovierte. Wer erlebte Geschichte aus erster Hand erfahren möchte, kann an diesem Buch nicht vorbeigehen... Dabei spürt der Leser die enge Verbundenheit des Autors mit der Geschichte und der Kultur Bulgariens und des Balkans. Mehr Infos? Siehe Inhaltsverzeichnis.
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In Band 2 schildert Walthard, wie er als kleiner Beamter im Bundesdienst von 1944-1971 als Diplomat und Jurist, zuerst bei der europäischen Integration, dann als Vertreter der Uhrenindustrie in den USA bis zum Generalsekretär des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements aufgestiegen ist und dort eine neue liberale Uhrengesetzgebung realisieren konnte. Als „Mann der Front“ war er auf seinen zahlreichen Stationen immer am „Puls der Zeit“ und erlebte viele wichtige Entwicklungen in Politik und Wirtschaft hautnah mit. Im Vordergrund stand für ihn stets, die Interessen der Schweiz möglichst gut zu vertreten. Er war ein EU-Kritiker der ersten Stunde. Deren Zentralismus hielt und hält er als unvereinbar mit dem auf der direkten Demokratie aufbauenden Staatsgefüge der Schweiz. Auch bei Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse, Bern, Inhaltsverzeichnis - Erste Leserstimmen bis Ende Januar 2006
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| Texte zu Zeitfragen - Vierzig Jahre Malerei - Biografie | ||
| Inhaltsverzeichnis Band 3 - Messe Basel Öffnung für Europa und die Welt | |
Kapitel 2 - Öffnung der Muba
Kapitel 3 - Öffnung für Handelspartnerländer
Kapitel 4 - Öffnung für ausländische Handelspartner
Kapitel 5 - Erste Fernostreise: China
Kapitel 6 - Japan wichtig für die EUSM
Kapitel 7 - UdSSR und andere Comecon Länder
Teil II - Erneuerung der Mustermesse
Kapitel 2 - Hauptabteilung Ausstellungswesen
Kapitel 3 - Hauptabteilung Technischer Dienst
Kapitel 4 - Hauptabteilung Verwaltung und Personal
Kapitel 5 - Hauptabteilung Information und Werbung
Kapitel 6 - Hauptabteilung Kongresse
Kapitel 7 - Das Generalsekretariat
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Kapitel 9 - Wie ging es weiter
Kapitel 10 - 17 Jahre Arbeiten und Wohnen in Basel
Kapitel 11 - Der Alltag
Kapitel 12 - Höhepunkte im grauen Alltag
Kapitel 13 - Schattenseiten des Lebens in Basel
Teil III - Extracurriculäre Tätigkeiten
Kapitel 2 - Das Genfer Kinderhilfswerk “Enfants du Monde” (EdM)
Kapitel 3 - Die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft
Kapital 4 - Honorarkonsul von Monaco 1979- 1991
Kapitel 5 - Spezialisierte Ausbildung für den Aussenhandel
Kapitel 6 - Basler Regionalfernsehen und moderne Medien
Kapital 7 - Andere Aufgaben
Kapitel 8 - Generaldirektor als Maler?
Kapitel 9 - Der Übergang
Kapitel 10 - Das Ende 17 Jahre faszinierender Arbeit in Basel
Kapitel 11 - „Zum Schluss noch dies ...“
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| ERSTE LESERSTIMMEN BIS ENDE JANUAR 06 |
"Sind
mit der Lektüre des hochinteressanten, amüsanten und leicht
lesbaren Buches beschäftigt. Es täte vielen unserer Politiker
(und Diplomaten) gut, die hervorragenden analytischen Hinweise auf das
gegenwärtige Geschehen im und ausserhalb des Bundeshauses zu lesen
und sie sich zu Herzen zu nehmen. Solche Zeilen tun jedem wohl der sich
durch unsere linkslastigen Medien dauernd desorientiert fühlt. Das
Buch ist ein wichtiger Beitrag für alle die sich für die Probleme
unserer Zeit interessieren." "Für
den Band 2 Ihrer Erinnerungen und Ihre freundlichen Begleitzeilen danke
ich Ihnen herzlich. Sie haben in der Tat vielfältig, kompetent und
nachhaltig gewirkt. Meine guten Erinnerungen an Sie wurden in letzter
Zeit zudem durch Ihre publizistischen Beiträge in verschiedenen Zeitungen
neu belebt. Es freut mich, dass Sie sich – gerade weil Sie eine
weltoffene Persönlichkeit sind –für die Erhaltung und
Stärkung jener staatspolitischen Werte einsetzen, die auch mir stets
ein Anliegen waren und bleiben." "Die
zahlreichen Titel und Untertitel machen das Buch sehr leseleicht; gleichzeitig
ist es ein Nachschlagewerk. Dass Sie es verfasst haben, zeugt von einem
guten Gedächtnis und Ihrer synthetischen Kraft." "Ihr
eigenwillig konzipiertes und magistral durchgehaltenes Buch, das Fakten,
Interpretationen und Persönliches lecker mischt hat mich fasziniert-
Ihnen als temperamentvoller Maler, charismatischer Briefsteller, gewandter
Kommunicator von Herzen Dank." "Grossen
Dank und erste Eindrücke von dem Buch: Erinnerungen, geschrieben
mit bewundernswerter Frische, mit gewinnender Ehrlichkeit: die Bilder
Deines reichen Lebens fliessen nicht am Leser vorbei wie ein Film. Nein,
man ist in jeder Erinnerung miteinbezogen, denn jede Einzelheit besitzt
Farbe und Plastizität. Sogar ich, an Politik und Wirtschaftsproblemen
nur “aus der Ferne” interessiert, verlasse die Lektüre
Deines Buches nur ungerne…" |
| Inhaltsverzeichnis Band 1 - Balkanschweizer im Sturm vom Krieg, Terror und Faschismus | |
Teil I - Sofia Bulgarien 1921-1939 / Jugend, Schule und Matura
Kapitel 2 – Der Balkan war seit je ein hartes Pflaster
Kapitel 3 – Ein typisches Auslandschweizerschicksal
Kapitel 4 – Bulgarien zwischen zwei Weltkriegen
Kapitel 5 – Eine relativ einfache Schulzeit
Kapitel 6 – Das selbst gebaute Haus
Kapitel 7 – Freizeit und Ferien
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Kapitel 8 – Kontakte mit der Schweiz
Kapitel 9 – Besuch in Deutschland
Teil II – Studium und Militärdienst von 1939 bis 1943
Kapitel 2 – Studien in Bern
Kapitel 3 – Beginn der Studien in Sofia
Kapitel 4 – Der Balkan wieder Spielball der Grossen
Kapitel 5 – Die Ruhe vor dem Sturm
Kapitel 6 – Zurück in Bern
Kapitel 7 – Student in Kriegszeiten
Kapitel 8 – Bilanz meiner ersten 22 Lebensjahre
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