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Neuerscheinung Buchpublikation 
 

3 Bücher, 1240 Seiten, über 300 Fotos und Dokumente. Reiche Ernte an Gedanken, Erfahrungen und Visionen aus bald 87 Jahren. Und das von 1921 an als Auslandschweizer in den Wirren des letzten Jahrhunderts.

     
Buchbestellung: Verlag Zeit-Fragen / Tel 044 350 65 50 / redaktion@zeit-fragen.ch
40.00 CHF per Band / 100.00 CHF alle 3 / Preis ohne Versandkosten
     
 


Erinnerungen 1971-1988 / Band 3 - Messe Basel Öffnung für Europa und die Welt
492 Seiten, Verlag Zeit-Fragen 2007, Zürich
ISBN 978-3-909234-05-9

Der vorliegende Band 3 beendet die Serie der dreibändigen Memoiren von Frédéric Walthard. Es war eine harte, aber auch faszinierende Aufgabe, am Steuer der alten MUBA (Schweizer Mustermesse) Basel zu einem weltweit anerkannten Treffpunkt für Messen und Kongresse auszubauen.

Walthards Erzählweise garantiert einem, dass das Lesen nie langweilig wird. Immer wieder streut er witzige Geschichten, würzige Anekdoten, elegant formulierte menschliche Porträts und spannende Reiseerzählungen ein. Man unterbricht die Lektüre nicht gerne.

Mehr Infos? Siehe Inhaltsverzeichnis.

 

 


 


Erinnerungen 1921-1944 / Band 1 - Balkanschweizer im Sturm vom Krieg, Terror und Faschismus
304 Seiten, Verlag Zeit-Fragen 2006
, Zürich
ISBN 978-3-909234-02-4

In Band 1 schildert Walthard seine Jugend in Bulgarien, wo er 1939 seine Schulausbildung mit der Matura abschloss, 1943 an der Universität Bern zum Dr. iur. promovierte.

Wer erlebte Geschichte aus erster Hand erfahren möchte, kann an diesem Buch nicht vorbeigehen... Dabei spürt der Leser die enge Verbundenheit des Autors mit der Geschichte und der Kultur Bulgariens und des Balkans.

Mehr Infos? Siehe Inhaltsverzeichnis.



 


Erinnerungen 1944-1971 / Band 2 - Unterwegs für die Schweiz

444 Seiten. Zürich, Verlag Zeit-Fragen 2005
ISBN 3-909234-01-1

In Band 2 schildert Walthard, wie er als kleiner Beamter im Bundesdienst von 1944-1971 als Diplomat und Jurist, zuerst bei der europäischen Integration, dann als Vertreter der Uhrenindustrie in den USA bis zum Generalsekretär des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements aufgestiegen ist und dort eine neue liberale Uhrengesetzgebung realisieren konnte.

Als „Mann der Front“ war er auf seinen zahlreichen Stationen immer am „Puls der Zeit“ und erlebte viele wichtige Entwicklungen in Politik und Wirtschaft hautnah mit. Im Vordergrund stand für ihn stets, die Interessen der Schweiz möglichst gut zu vertreten. Er war ein EU-Kritiker der ersten Stunde. Deren Zentralismus hielt und hält er als unvereinbar mit dem auf der direkten Demokratie aufbauenden Staatsgefüge der Schweiz.

Auch bei Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse, Bern,
Tel 031 313 63 63, E-mail info@stauffacher.ch

Inhaltsverzeichnis - Erste Leserstimmen bis Ende Januar 2006


     
Texte zu Zeitfragen - Vierzig Jahre Malerei - Biografie
   
kadi@vtxnet.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis Band 3 - Messe Basel Öffnung für Europa und die Welt


Teil I - Öffnung der Schweizer Mustermesse (Muba)
Kapitel 1 - Die Muba 1971

1. Eine denkwürdige Verwaltungsratssitzung
2. „Nach dem Säen erst kommt das Ernten”
3. Das „Klima” in Basel
4. Die Muba eine öffentlich-rechtliche Genossenschaft
5. Genossenschaft versus Aktiengesellschaft
6. Umwandlung in eine Aktiengesellschaft
7. Das Ende eines Dienstleistungsbetriebs

Kapitel 2 - Öffnung der Muba

1. Statutenänderung
2. Die Anfänge der Europäischen Uhren- und Schmuckmesse (EUSM)
3. EUSM - ein rascher Erfolg
4. Grösse der EUSM - Trauma für die Frühjahrsmesse
5. Trennung der EUSM von der Frühjahrsmesse
6. Eine Reihe von Problemen
7. Öffnung zur Welt für alle Basler Messen
8. Nikolas Hayek und die Schweizer Uhrenindustrie
9. Messen nach Mass

Kapitel 3 - Öffnung für Handelspartnerländer

1. Unruhe in Basel
2. Dank Öffnung neue interessante Kontakte
3. Kritik unser täglich Brot
4. Es gab auch Anerkennung in Basel

Kapitel 4 - Öffnung für ausländische Handelspartner

1. Die Gründe der Zulassung
2. Ein wichtiger Sektor der Muba
3. Sicherheit für die Handelspartner-Beteiligungen
4. Zahlreiche Auslandsreisen

Kapitel 5 - Erste Fernostreise: China

1. Peking Mai 1976
2. Hong Kong
3. Ein fernöstliches Manhattan
4. China im Umbruch
5. Die Gelbe Gefahr
6. Grenzübergang noch nach alter Façon
7. Die Messe in Guangzhou
8. Der wirtschaftliche Aufschwung Chinas

Kapitel 6 - Japan wichtig für die EUSM

1. Abschied von den Chinesen
2. Was für ein Unterschied zu China
3. Kyoto
4. Zurück in Tokyo
5. Kontakte mit der japanischen Uhrenindustrie
6. Japan eine Symbiose von Tradition und Fortschritt

Kapitel 7 - UdSSR und andere Comecon Länder

1. UdSSR
2. Tag der Handelspartnerländer
3. Polen
4. Die Tschechoslowakei
5. Bulgarien
6. Andere Comecon Staaten
7. Vom Comecon unabhängige Staaten
8. Monaco

Teil II - Erneuerung der Mustermesse
Kapitel 1 - Anpassung an die neuen Aufgaben

1. Personalpolitik
2. Das Profil des modernen Messemitarbeiters
3. Eine anspruchsvolle logistische Aufgabe

Kapitel 2 - Hauptabteilung Ausstellungswesen

1. Eine enge Zusammenarbeit
2. Georges E. Kindhauser

Kapitel 3 - Hauptabteilung Technischer Dienst

1. Werner Maisenhölder
2. Stephan A. Fischer der Nachfolger
3. Weihnachten ein Familienfest
4. Rainhold Ringgenberg
5. Hans-Ruedi Villiger

Kapitel 4 - Hauptabteilung Verwaltung und Personal

1. Das Bestehende
2. Ausbau zu einer Hauptabteilung
3. Alfred J. Maeder
4. Personaldienst

Kapitel 5 - Hauptabteilung Information und Werbung

1. Werbung ist Kommunikation
2. Ausbau der Kommunikation
3. Eine aktive Zeit als Publizist
4. Dr. Martin Trottmann
5. Jürg Böhni

Kapitel 6 - Hauptabteilung Kongresse

1. Dr. Emil Bammatter
2. Ein dynamischer Kongress- und Veranstaltungsservice
3. J. Bachofer Leiter des Spezialdienstes für Kongresse

Kapitel 7 - Das Generalsekretariat

1. Frau Irène Prickartz
2. Stephan Wilde
3. Frank C. Müller
4. Peter Feiner
5. Christoph Lanz der gegenwärtige Generalsekretär


Kapitel 8 - Aufbau eines Kongresszentrums und mehr Ausstellungsfläche

1. Der Beginn 1971
2. Ausbau zu einem modernen Kongressplatz
3. Mehr Ausstellungsfläche
4 . Hauptgebäude - Rückgrat der Muba
5. Projekte für die Zukunft Hallen 6 und 7

Kapitel 9 - Wie ging es weiter

1. Keinen zweiten Walthard
2. Botschafter Philippe Levy
3. Paul Wyss Nachfolger von Levy
4. Die Neue Halle 1
5. Bilanz in Bezug auf die Neubauten der Muba
6. Der wahre Grund zum Neubau

Kapitel 10 - 17 Jahre Arbeiten und Wohnen in Basel

1. Das Unterkunftsproblem
2. Das übliche Herumzügeln
3. Brignac bei Limoges

Kapitel 11 - Der Alltag

1. Arbeit
2. Freizeit
3. Kam das Privatleben zu kurz?

Kapitel 12 - Höhepunkte im grauen Alltag

1. Der Offizielle Tag
2. Der Ablauf des Offiziellen Tags
3. Zahlreiche Höhepunkte eines Messejahrs

Kapitel 13 - Schattenseiten des Lebens in Basel

1. Ein Zentrum ohne Hinterland
2. Weiterhin ein Alleingänger

Teil III - Extracurriculäre Tätigkeiten
Kapitel 1 - Wohltätigkeitsveranstaltungen

1. Ruedi Reisdorf
2. Zahllose andere Promotoren

Kapitel 2 - Das Genfer Kinderhilfswerk “Enfants du Monde” (EdM)

1. Wie kam es dazu?
2. Ein undurchsichtiges Wespennest

Kapitel 3 - Die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft

1. Zentralpräsident der SLRG
2. Die Aufgabe

Kapital 4 - Honorarkonsul von Monaco 1979- 1991

1. Wie es dazu kam
2. Das faszinierende Leben von Jean Hearly
3. Fürst Rainier

Kapitel 5 - Spezialisierte Ausbildung für den Aussenhandel

1. Der Schweizerische Aussenhandels-Kaderverband
2. Eine lohnende aber auch aufreibende Arbeit
3. Ein gerader Kurs unmöglich ohne anzuecken

Kapitel 6 - Basler Regionalfernsehen und moderne Medien

1. Gründung eines Trägervereins
2. Leo Schürmann der neue SRG-Boss
3. Kabelfernsehen - Blick in die Zukunft

Kapital 7 - Andere Aufgaben

1. Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Messegesellschaften
2. Mein Seitensprung in die Politik

Kapitel 8 - Generaldirektor als Maler?

1. Ein unbequemes Hobby
2. Reaktionen auf meine Malerei
3. Wie kam es zur Malerei?
4. Wenig Skizzen und keine Kopien
5. Sujets und Themen in Serien gemalt
6. Malen bei künstlichem Licht und aus dem Gedächtnis
7. Zurück zur Natur
8. Verschiedene Techniken
9. Computermalerei
10. Bilanz von mehr als 40 Jahren Malerei

Kapitel 9 - Der Übergang

1. Kein abruptes Ende
2. Verbundenheit mit Basel
3. Unabhängig dank dem Computer

Kapitel 10 - Das Ende 17 Jahre faszinierender Arbeit in Basel

1. Eine erste Bilanz
2. Eine dicke Haut war in Basel dringend nötig
3. Sticheleien nach der Methode: Lob zur Sache, Kritik an der Person
4. Die fünf verlorenen Jahre
5. Was für ein Geburtstagsgeschenk

Kapitel 11 - „Zum Schluss noch dies ...“

1. Es gab auch positive Stimmen
2. Messen und Kongresse - ein wunderbarer Zirkusbetrieb
3. Die Pflichten sind alle erfüllt worden

 
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ERSTE LESERSTIMMEN BIS ENDE JANUAR 06

"Sind mit der Lektüre des hochinteressanten, amüsanten und leicht lesbaren Buches beschäftigt. Es täte vielen unserer Politiker (und Diplomaten) gut, die hervorragenden analytischen Hinweise auf das gegenwärtige Geschehen im und ausserhalb des Bundeshauses zu lesen und sie sich zu Herzen zu nehmen. Solche Zeilen tun jedem wohl der sich durch unsere linkslastigen Medien dauernd desorientiert fühlt. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag für alle die sich für die Probleme unserer Zeit interessieren."
Professor Dr. med. Ed. Wyss

"Der erste Eindruck beim Durchblättern angesichts der zahlreichen Schilderungen von Besprechungen und Konferenzen, könnte die Lektüre etwas trocken werden, ist schon nach wenigen Seiten verflogen und machte steigendem Interesse Platz. Nicht zuletzt dank der zahlreichen, in diese Schilderungen eingeflochtenen Charakterisierungen der Mitstreiter bzw. Kontrahenten (ob diese wohl alle Freude daran hätten) und der doch zahlreichen Namen, die mir bekannt vorkamen, fühlte ich mich “fast mit dabei”. Aus dem Buch habe ich einiges gelernt über Ursprung und Werden von Institutionen und Organisationen, die ja auch heute noch nicht nur präsent sind, sondern unseren Alltag direkt oder indirekt beeinflussen. Als emsiger Medienkonsument habe ich natürlich diese Epoche auch mitbekommen, aber die Auswirkungen und Bedeutung der geschilderten Entwicklungen und Probleme (Lösungen) zu wenig erkannt, bzw. bedacht."
Ein pensionierter ETH Betriebsingenieur

"Für den Band 2 Ihrer Erinnerungen und Ihre freundlichen Begleitzeilen danke ich Ihnen herzlich. Sie haben in der Tat vielfältig, kompetent und nachhaltig gewirkt. Meine guten Erinnerungen an Sie wurden in letzter Zeit zudem durch Ihre publizistischen Beiträge in verschiedenen Zeitungen neu belebt. Es freut mich, dass Sie sich – gerade weil Sie eine weltoffene Persönlichkeit sind –für die Erhaltung und Stärkung jener staatspolitischen Werte einsetzen, die auch mir stets ein Anliegen waren und bleiben."
Prof. Dr. Hans Letsch, alt Ständerat

"Die zahlreichen Titel und Untertitel machen das Buch sehr leseleicht; gleichzeitig ist es ein Nachschlagewerk. Dass Sie es verfasst haben, zeugt von einem guten Gedächtnis und Ihrer synthetischen Kraft."
Franz A. Blankart, alt Staatssekretär

"Ihr eigenwillig konzipiertes und magistral durchgehaltenes Buch, das Fakten, Interpretationen und Persönliches lecker mischt hat mich fasziniert- Ihnen als temperamentvoller Maler, charismatischer Briefsteller, gewandter Kommunicator von Herzen Dank."
Dr.Peter Friedli, der bekannte Berner Arzt und Fotograf

"Grossen Dank und erste Eindrücke von dem Buch: Erinnerungen, geschrieben mit bewundernswerter Frische, mit gewinnender Ehrlichkeit: die Bilder Deines reichen Lebens fliessen nicht am Leser vorbei wie ein Film. Nein, man ist in jeder Erinnerung miteinbezogen, denn jede Einzelheit besitzt Farbe und Plastizität. Sogar ich, an Politik und Wirtschaftsproblemen nur “aus der Ferne” interessiert, verlasse die Lektüre Deines Buches nur ungerne…"
Eine bekannte Basler Kunsthistorikerin

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Inhaltsverzeichnis Band 2 - Unterwegs für die Schweiz

 

Teil I – Jurist und Diplomat 1944-1964
Kapitel 1 – Der Weg zum diplomatischen Dienst

1. Am Anfang war ein Traum
2. Als Vizekonsul nach New York, 29. April 1949
3. Die erste Etappe – Neuenburg - 1944/45
4. Die zweite Etappe – Zürich 1945
5. Die dritte Etappe – Bern 1945/47

Kapitel 2 – Endlich im diplomatischen Dienst 1947

1. Der erste Versuch – 1944
2. Endlich am Ziel – 1947
3. Ein Glücksfall
4. Wie eine Rekrutenschule
5. Sektion Schweiz (Völkerrecht) 1948/49
6. Mein “Gesellenstück” – das Ellhorn

Kapitel 3 – Generalkonsulat in New York 1949-1951

1. Empfang durch den neuen Chef
2. Das Unterkunftsproblem
3. Der Richter von White Plains
4. Beamte, die “Civil servants” und nicht nur Inhaber...
5. Das amerikanische Rechtssystem – ein Paradies für Anwälte
6. Der Alltag eines Pendlers in New York
7. Das Leben auf dem Land
8. Krankheit meiner Frau
9. Wohnen in der Nähe von Yonkers
10. Viel Arbeit in New York
11. Militärdienstprobleme der Schweizer in den USA.
12. Der Abschied von New York

Kapitel 4 – Schweizerische Gesandtschaft in Washington 1951-1955

1. Eine ganz andere Umgebung
2. Die Gesandtschaft - ein Grossbetrieb
3. Logistisch ein komplexer Betrieb
4. Berichterstattung, andere allgemeine Aufgaben
5. Die Militärdienstpflicht für Schweizer in den USA
6. Zwei sehr gute Postenchefs
7. Der Alltag in Washington
8. Ende eines Lebensabschnitts

Kapitel 5 – Schweizerische OEEC Delegation in Paris 1955-1958

1. Was für ein Wechsel
2. Vom Bilateralen zum Multilateralen
3. Eine faszinierende Arbeit
4. Vertikal-Komitees und Suezkanalkrise 1956
5. Verhandlungen mit der Montanunion
6. Ende des Traums einer grossen Freihandelszone
7. Hektischer Alltag auf der Delegation
8. Intermezzo auf der Europäischen Atom Energie Agentur
9. Paris: ein Wendepunkt
10. Träume einer lauen Juni-Nacht in Paris

Kapitel 6 – Zurück in der Schweiz in Bern 1958-1960

1. Unser erstes Haus in Stuckishaus an der Aare
2. Beim Delegierten für Atomenergie
3. In der Handelsabteilung des EVD
4. Das Gatt
5. Stellvertretend Delegationschef bei der EFTA

Kapitel 7 – Schweizerische EFTA-Delegation in Genf 1960-1962

1. Wohnen im Zentrum von Genf
2. Die Arbeit auf der Delegation
3. Einige der wichtigeren Arbeiten
4. Die Evian-Verhandlungen
5. Erste Sturmzeichen für die EFTA
6. Abschied von Genf und der Schweiz

Kapitel 8 – Schweizerische Mission bei der EWG in Brüssel 1962-1964

1. Brüssel Anfang 1962
2. Hatten die Briten 1961 mit ihrem Beitrittsgesuch...
3. Die Supranationalität ist ein gefährlicher Virus
4. Hätte der frühe Beitritt Grossbritanniens etwas ändern können?
5. Weiter im üblichen Trampelpfad
6. Ein dreifacher Abschied
7. Versuch einer Bewertung von 20 Jahren Arbeit

 

 

 

 

Teil II – Im Dienst der Uhrenindustrie 1964-68
Kapitel 1 – Zurück nach New York –Antitrust

1. Albtraum der Schweizer Uhrenindustrie
2. Zehn verlorene Jahre im Antitrustverfahren
3. Die Komplexität der schweizerischen Uhrenindustrie
4. Das Uhrenstatut
5. Erster Lichtblick im Antitrustproblem
6. Die Lösung des Antitrustfalls
7. Der lange Weg zur Lösung
8. Eine positive Zusammenarbeit
9. Eine kleine Provokation
10. Die schwierigste Hürde war das Verhältnis Bauer/Fortas
11. Der grosse Clou unserer kleinen Cathy

Kapitel 2 – Der Rollback – Die Rückführung der US-Uhrenzölle

1. Eine falsche Euphorie
2. Eine neue Strategie
3. Positive Vorleistungen
4. Einer der längsten Tage im Dienste Bauers

Kapitel 3 – Das Watchmakers of Switzerland Center

1. Endlich für die Privatwirtschaft tätig
2. Ein breites Arbeitsgebiet
3. Die Marketing-Abteilung des WOSIC
4. Das neue Werbeprogramm des WOSIC
5. Besondere Publizitäts-Aktionen
6. Reorganisation der technischen Abteilung
7. Die administrative Abteilung
8. Der allgemeine Informationsdienst
9. Der Wechsel

Kapitel 4 – Vier interessante Jahre in den USA

1. Der Alltag
2. Freizeit
3. Eine sehr intensive Reisezeit
4. Ein grosser Bekannten- und Freundes-Kreis
5. Einige Episoden einer erlebnisreichen Zeit
6. Ein reges Gesellschaftsleben
7. Reisen und Ferien
8. Die Expo 67
9. Der Abschied

TEIL III – Wieder im Bundesdienst 1968-71 Beauftragter für die Uhrenindustrie und internationale Industriefragen - Generalsekretär des EVD
Kapitel 1 – Zurück in der Heimat

1. Was für ein netter Willkommensgruss
2. Erste Kontakte
3. Die Familie

Kapitel 2 – Das neue Uhrengesetz

1. Der Entwurf
2. Eine öffentlich-rechtlich Qualitätskontrolle
3. Das Neue Uhrengesetz
4. Der Endspurt

Kapitel 3 – Ein breites Aufgabengebiet als Beauftragter für internationale Industriefragen

1. Ein schwieriges Klima
2. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit der Schweiz mit...
3. Die Technologie – Lücke Europas
4. Die Idee der Cost-Projekte
5. Die Geburt der COST
6. Eine lockere multilaterale und nicht supranationale Lösung

Kapitel 4 – Entschluss den Bundesdienst zu verlassen

1. Das Angebot aus Basel
2. Das grosse Opfer Simonnes

Kapitel 5 – Einige besonders schwierige Aufgaben

1. WFP-BIAFRA
2. FAO Jahresversammlung 1970
3. OECD: Umweltschutz und Industrie

Kapitel 6 – Andere Aufgaben

1. Koordinationsfragen im Departement.
2. Industriefragen.
3. Förderung von Wohnungseigentum
4. Die schweizerischen landwirtschaftlichen Forschungsanstalten
5. Stab für Gesamtverteidigung

Kapitel 7 – Eine schwierige Übergangszeit 1971/72

1. Zum Ende der Arbeit in Bern noch diese Episode
2. Catherines Schulprobleme
3. Bern nach Paris der liebste Wohnort Simonnes
4. Abschied von Bern

Kapitel 8 – Versuch einer Bilanz der Jahre 1944 bis 1971

1. Das Ernten kommt erst nach dem Säen
2. Vier schöne Jahre in Bern

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Inhaltsverzeichnis Band 1 - Balkanschweizer im Sturm vom Krieg, Terror und Faschismus

 

Teil I - Sofia Bulgarien 1921-1939 / Jugend, Schule und Matura
Kapitel 1 – Herkunft als Balkanschweizer

1. Wer bin ich
2. Episode im Frühjahr 1941
3. Ablehnung des Nationalsozialismus und des III. Reichs

Kapitel 2 – Der Balkan war seit je ein hartes Pflaster

1. Verantwortung Westeuropas
2. Eine verwirrende Vielfalt
3. Die türkische Herrschaft
4. Verpasste Gelegenheiten für Ruhe und Fortschritt auf dem Balkan
5. Panslawismus
6. Reaktion der europäischen Grossmächte
7. Die Friedensverträge nach der Befreiung von den Türken
8. Die internen Rivalitäten der Grossen

Kapitel 3 – Ein typisches Auslandschweizerschicksal

1. Von Ort zu Ort zum Eisenbahnbauen
2. Zurück in die Schweiz
3. Der „Effendi” oder „Gospodin Engineer”
4. Er hatte vor allem ein Laster – das Rauchen
5. Der „Engineer” war ein unermüdlicher Arbeiter
6. Arbeit und Familie
7. Selbständiger Unternehmer
8. Das Ende eines braven Mannes

Kapitel 4 – Bulgarien zwischen zwei Weltkriegen

1. Endlich unabhängig
2. Sich selbst überlassen
3. Eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilisierung
4. Der Balkan kommt einfach nicht zur Ruhe

Kapitel 5 – Eine relativ einfache Schulzeit

1. Die deutsche Schule Sofia
2. Oberst Uzunow
3. Die Grundschule
4. Das Deutsche Gymnasium
5. Die Qualität des Unterrichts
6. Die deutsch-bulgarische Dualität des Unterrichts
7. Moderne Methoden
8. Einige meiner Klassenkameraden
9. Der Endspurt in der deutschen Schule in Sofia
10. Zeitvertreib im Gymnasium
11. Verhältnis zur Religion

Kapitel 6 – Das selbst gebaute Haus

1. Ein wunderbares Zuhause
2. Ein volles Haus
3. Der restliche Teil des Hauses
4. Das erste Radio

Kapitel 7 – Freizeit und Ferien

1. Ferien am Schwarzen Meer
2. Viel Freiheit
3. Kapitän Angelson
4. Reisen in Bulgarien

 

Kapitel 8 – Kontakte mit der Schweiz

1. Reise mit dem Orientexpress
2. Meine Mutter eine erfahrene Reisende
3. Endlich in der Heimat
4. Ausgedehnte Reisen

Kapitel 9 – Besuch in Deutschland

1. Berlin Anfang Januar 1933
2. Der U-Boot Kommandant war ein guter Reiseführer
3. Der Harz, ein Stück Heimat meiner Mutter
4. Längere Schatten für den Frieden
5. Das letzte wirklich friedliche Jahr
6. Das Ende meiner Sesshaftigkeit in Bulgarien

Teil II – Studium und Militärdienst von 1939 bis 1943
Kapitel 1 – Ein schwieriger Übergang

1. Die Wahl von General Henri Guisan
2. Der Aktivdienst meines Vaters
3. Aktivdienst meiner Brüder

Kapitel 2 – Studien in Bern

1. Die Universität, eine ganz neue Welt
2. Die akademische Freiheit
3. Die Berner Singstudenten
4. Eine hektische, aber kurze Studienzeit

Kapitel 3 – Beginn der Studien in Sofia

1. Eine abenteuerliche Fahrt
2. Der zweite Reisetag
3. Der dritte Reisetag

Kapitel 4 – Der Balkan wieder Spielball der Grossen

1. Eine unruhige Zeit
2. Zitate aus meinem Tagebuch: 17.02. – 16.04.1941

Kapitel 5 – Die Ruhe vor dem Sturm

1. Zeit zum Studieren
2. Studentenleben in Sofia

Kapitel 6 – Zurück in Bern

1. Endspurt der Studien
2. Rekrutenschule Sommer 1941
3. Eine harte Rekrutenschule
4. Disziplin fürs Leben

Kapitel 7 – Student in Kriegszeiten

1. Ein echtes Zigeunerdasein
2. Prädestination

Kapitel 8 – Bilanz meiner ersten 22 Lebensjahre

1. Rückblick
2. Zurück im Land meiner Jugendzeit
3. 1300 Jahre Bulgarien als Staat

 
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