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Gleich
wie beim Malen 1 : 1, brauche es auch da Phantasie, Ideen, Farb- und
Formensinn und vor allem das Künstlerauge. Seit 1998
hat er damit faszinierende, vor allem ihn im Banne haltende Bilder geschaffen.
Natürlich versucht er sich auch in total virtuell entstandenen
Bilder.
Er
sagt von all diesen Arbeiten, sie seien nicht die Ausgeburt einer Rechenmaschine
und die Programme anderer, sondern höchsteigene, aus ihm heraus
entstehende Kreationen: Computer und Programme seien lediglich seine
Künstlerwerkzeuge, er bleibe der Meister und sei nicht der Sklave
der mit der Maus von ihm gerufenen Geister.
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