Texte der letzten 15 Jahre zur Zeitfragen
 


Gefahren einer zunehmend globalisierten, kartellisierten, informatisierten und von den Medien beherrschten Welt für den einzelnen Menschen, Gesellschaft, Wirtschaft und Staat.

Der rasch wachsende Graben zwischen den armen und den reichen Menschen, Völker und Staaten-Gefahr sozialer Unruhen und Revolten gegen eine Art von Neokolonialismus.

Die moderne postindustrielle Gesellschaft und ihr Einfluss auf die Marktwirtschaft (Neoliberalisierung), den Sozial- und Fürsorgestaat, die Freiheit und Unabhändigkeit von Menschen. Völker und Staaten.

Innen- und aussenpolitische Probleme der Schweiz, ihre Zukunft in einer Welt wachsender, gegeneinander rivalisierender wirtschaftlicher und politischer Blöcke, privater oder staatlicher Zusammenballungen, besonders auch eine vernünftige Politik der Schweiz gegenüber der Europäischen Union.

Recht, Rechtsstaatlichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Völkerrecht Menschenrechte und Menschenwürde in einer zunehmend kriminalisierten Welt und von Terror jeder Art, brutaler und roher Gewalt verwirrten Zeit.


 

Es handelt sich um das Datum der Erstellung der vollständigen Originaltexte, die später mit redaktionellen Aenderungen (Titel, Formulierungen und Konklusionen) und oft beträchtlichen Kürzungen veröffentlicht wurden.

 
1990 - 1991 - 1992 - 1993 - 1994
1995 - 1996 Die Stimme der Anderen, Band I - hier runterladen Teil eins 444 KB - Teil zwei 448 KB
1997 Die Stimme der Anderen, Band II - hier runterladen Teil eins 220 KB - Teil zwei 200 KB - Teil drei 200 KB
1997 - 1998 - 1999 - 2000 - 2001- 2002 - 2003 - 2004
Texte nach 2004: Siehe Kommentare/Archive
 
Das Malen - Die Biografie
Kontakt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hhhhh
back to top
alle Texte FW
13. Januar 92 Gorbatchow am Ende oder nur in der Wüste

Text - PDF Format hier runterladen

21. Januar 92

Das Ende des Sowjetimperiums
Neue Namen, neue Rechtsformen, aber immer noch das alte Sytem mit den gleichen Methoden.

Text - PDF Format hier runterladen

22. Januar 92

Hat Frankreich Angst vor der neuen EU?
Mit der der durch Maastricht geschaffenen Europäischen Union auf den 1. Januar 92 ist in Frankreich eine seltsame Stimmung aufgekommen.*

Text - PDF Format hier runterladen

31. Januar 92

Wirtschaftshilfe westeuropäischer Pioniere im Osten

Text - PDF Format hier runterladen

29. März 92

Neutralität nicht leichtfertig aufs Spiel setzen
Je mehr Konflikte es auf der Welt, besonders auch in Europa gibt, die drohenden Auseinandersetzungen mit dem fernen Osten, zwischen Europa und den USA, die neuerwachten militärischen Kräfte in Russland, weltweite oft national verankerte Kriminalität usw.usf. machen die schweizerische Neutralität noch wichtiger als bei ihrer Entstehung nach dem westphälischen Frieden und ihrer Anerkennung durch den Wiener-Konkgress 1815.*

Text - PDF Format hier runterladen

23. Mai 92

EWR - Etappe oder Rückversicherung?
Das offizielle Beitrittsgesuchs des Bundesrats kurz vor der Debatte des EWR in den Eidg.Räten hat das Volk überrascht , verunsichert und vor den Kopf gestossen. Damit wurde das Nein zum EWR am 6.Dezember verursacht. *

Text - PDF Format hier runterladen

1. Juni 92

Jugoslawien - Aktionen statt Sanktionen
Balkan Spielball der Grossmächtepolitik.

Text - PDF Format hier runterladen

2. Juni 92

Der Bundesrat war für das EG-Beitrittsgesuch nicht allein zuständig
Mit der Einreichung des Beitrittsgesuch ohne vorherige Konsultation der von Volk und Ständen hat der Bundesrat eindeutig die Bundesverfassung verletzt.

Text - PDF Format hier runterladen

30. Juni 92

Wetterleuchten in Europa - ein neu erwachter Nationalismus

Text - PDF Format hier runterladen

17.Jul.92

Der EWR entpuppt sich als eine Falle für die Souveränität der Schweiz
Mit dem offiziellen Beitrittsgesuch fühlt sich das Volk irregeführt. Zudem hängen EWR/Eg/Maastricht innerlich so zusammen, das ein Ja zum EWR ein Ja zum EU ist - dabei ist gar nicht sicher, dass ein Alleingang der Schweiz nicht das beste wäre. *

Text - PDF Format hier runterladen

31. Juli 92

Wünschenswert ist ein der direkten Demokratie würdiger EWR- Abstimmungskampf
Beim Profil der Beitrittsbefürworter und dem Verhalten der Behörden leider kaum möglich.

Text - PDF Format hier runterladen

9. September 92

EWR im Schatten von Maastricht
Grundsätzlich Auseinandersetzung mit der Rolle der Schweiz kurz vor der Abstimmung am 6. Dezember.

Text - PDF Format hier runterladen

29. September 92

Patrioten oder Nationalisten?
Wer gegen die supranationale EU ist, der ist nicht gegen Europa; er ist ein guter Schweizer, ein Patriot!

Text - PDF Format hier runterladen

30. Dezember 92


back to top

Zeit zur Erneuerung der Europapolitik der Schweiz
Erste Reaktionen nach dem EWR-Nein.

Text - PDF Format hier runterladen

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hhh
fback to top  w
alle Texte FW

8. Januar 93

Schweizer Qualitätsarbeit
Ausdauer, Zuverlässigkeit und Kreativität sind immer noch die Merkmale schweizerischer Qualität - vielleicht weil immer noch viel gearbeitet- im Vergleich zu anderswo sind die Kaffeepausen immer noch kürzer.

Text - PDF Format hier runterladen

18. April 93

Humanitäre Gründe für ein starke Schweizer-Armee
Als Geburtsort der Idee des Roten Kreuzes ist es jetzt wiederum an der Schweiz, die Idee eines unabhängigen internationalen militärischen Korps zum Schutze humanitärer Aktionen zu lancieren.

Text - PDF Format hier runterladen

3. Juni 93

Die Verantwortung Westeuropas für den Balkan
Seit dem Ausgang des Altertums war der Balkan Spielball der Politik der europäischen Grossmächte und hat über 500 Jahre unter der osmanischen Herrschaft gelitten. Die Friedensverträge nach dem ersten und zweiten Weltkrieg haben die zahlreichen Völker und Religionen zu nicht lebensfähigen Staaten zusammengewürfelt, wodurch die heute bestehenden Konflikte verursacht wurden.*

Text - PDF Format hier runterladen

27. Juni 93

Die Illusion einer freien Weltwirtschaft
Das seit dem letzten Weltkrieg angestrebte Ziel einer freien Weltwirtschaft entpuppt sich trotz der Anstrengungen zahlloser internationaler Organisationen und Jahre langer Verhandlungen als eine Illusion. Irgendwie entfernt sich dieses Ziel; statt weltoffener und solidarischer zu werden kapseln sich Staaten und Völker wieder mehr ab oder gruppieren sich zu geschlossenen Wirtschaftsblöcken; statt gemeinsam erarbeiteter Lösungen ein individuelles, hartes "Zug um Zug Verhandeln". Der hochgejubelte Multilateralismus weicht einem neuartigen "Intramultilateralen Bilateralismus".

Text - PDF Format hier runterladen

28. Juni 93

Die einen reden, die anderen sterben
Die Probleme der Welt, insbesondere der Völker, können nicht durch Worte, sondern nur durch Taten, und zwar rasche und wirksame Aktionen der einzelnen Staaten geregelt werden.

Text - PDF Format hier runterladen

10. Juli 93

Raus aus der Weltkrise
Wirtschaftswachstum allein bringt die Lösung nicht, es braucht ein besseres Gleichgewicht zwischen menschlicher Arbeit, Profitdenken und der Umwelt - Symptombekämpfung der Krisen allein genügt nicht.

Text - PDF Format hier runterladen

29. Juli 93

Mehr Sorge tragen zur Landwirtschaft
Kriege und Katastrophen zeigen immer wieder, dass jede Gruppe von Menschen, Dörfer, Regionen und Länder niemals auf eine eigene landwirtschaftliche Versorgung mit dem Nötigsten verzichten sollten. Und das, ob es den Rationalisierer und Profitdenker, den weltweit tätigen Händler zum Nachteil der armen Bevölkerungen in den entwickelten Ländern passt oder nicht.

Text - PDF Format hier runterladen

18. September 93

Jerusalem - zwei Hauptstädte an einem Ort
Warum nicht? - Die Idee mag abwegig scheinen, aber die gegenseitige Anerkennung von Israel und der Palästinensischen Befreiungs- Organisation (PLO) kann nur von Bestand sein, wenn für Jerusalem eine brauchbare Lösung gefunden wird.

Text - PDF Format hier runterladen

13. Oktober 93

Russland: Ordnung in der Unordnung
Russland ist noch lange nicht am Boden - die Kräfte sind unerschöpflich und der Slawe gibt nie auf.

Text - PDF Format hier runterladen

16. Oktober 93

Der "Röschtigraben"
Keine Tatsache, sondern eine Erfindung der Romands, um ihrer Enttäuschung zum EWR-Nein Ausdruck zu geben und ein von den Medien breitgeschlagener Begriff.

Text - PDF Format hier runterladen

22. Oktober 93

Mehr Milliardäre gleich mehr Arbeitslose?
So agressiv das klingt, so wahr ist es bei genauer Analyse: Milliardäre entstehen aus Profitemachen, Profite entstehen aus unschlagbarer Konkurrenzfähigkeit, diese entsteht aus Rationalisierung, und was heute am leichtesten wegrationalisiert werden kann (Dank Informatik, weltweite direkte Kommunikation und Cyber-Robotik) das ist die menschliche Arbeit.

Text - PDF Format hier runterladen

9. November 93

Bundesrat und Parlament sind nicht zu bilateralen Verhandlungen zuständig
Nach dem Nein des Volkes vom 6. Dezember 1992 handelt es sich in Wirklichkeit um getarnte Neuverhandlungen des EWR, weil der Verhandlungsgegenstand der sogenannten vier Feiheiten der gleiche ist.

Text - PDF Format hier runterladen

20. November 93


back to top

Saubere Schweiz
Sauberkeit heisst auch Sicherheit, Recht und Ordnung.

Text - PDF Format hier runterladen

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kkk  
back to top  w
Résumé / alle Texte FW
2. Januar 94

Aussenpolitische Illusionen der Schweiz
Die Zukuft der Schweiz darf nicht nur als Mitglied eines grossen europäischen Blocks gesehen werden, sondern als ein weltweit offener, unabhängiger, neutraler und humanitär aktiver Staat, umsomehr als die Konflikte zwischen den grossen politischen und wirtschaftlichen Blöcken und anderen Machtzusammenballungen vorprogrammiert sind.

Text - PDF Format hier runterladen

5. Februar 94

Nullwachstum für die moderne Wirtschaft
Utopie oder Ueberlebensfrage des anbrechenden Jahrtausends. Die Gefahr eines dritten (wirtschaftlichen) Weltkriegs.

Text - PDF Format hier runterladen

7. März 94

Das Ja zur Alpeninitiative
Hören wir auf mit dem gegenseitigen Beschimpfen - die Alpeninitiative ist für das Land und die Bewohner der Täler eine gute Sache, letzlich auch für einen besseren Umweltschutz in Europa.

Text - PDF Format hier runterladen

13. März 94

Frankreich wieder eine Monarchie?
Was ist der Unterschied zwischen einer Präsidial-Republik vom Muster de Gaulles und dem königlichen Gehabe eines Mitterand einerseits und einer konstitutionellen Monarchie andererseits. Für Frankreich ist das einerlei mit seiner ohnehin grossen Schwäche für königlichen Prunk und Aufwand.

Text - PDF Format hier runterladen

21. Mai 94

Blauhelme nur halbe Sache
Die UNO ist eine politische Organisation: Ein wirksamer militärischer Schutz humanitärer Aktionen kann deshalb nur von einem international anerkannten, politisch unabhängigen, genügend starken Schutzkorps unter eigener oberster Führung gewährleistet werden. Die Schweiz wäre die ideale Basis dafür.

Text - PDF Format hier runterladen

17. Juni 94

Demokratien des Westens in Gefahr
Wenn Demokratie die Regierung durch das Volk und für das Volk "by the people and for the people" ist, dann haben die wirklichen Verhältnisse in den meisten Staaten der Welt, mit einer echten demokratischen Regierungsform nicht mehr viel gemeinsames.

Text - PDF Format hier runterladen

30. Juni 94

Die Schweiz auswechseln
Wegen dem Nein zum EWR wird neuerdings die Schweiz aus allen Kreisen im Lande heruntergemacht. Am schlechtesten kommen die Neinsager zu EWR/EU weg, denen überhaupt nicht zugestanden wird, dass es auch ihnen um das Erhalten der Schweiz, so wie sie gewachsen ist, geht. Alles soll jetzt ausgewechselt werden - vielleicht wäre den EWR-Befürworter zu empfehlen selber die Heimat zu wechseln.

Text - PDF Format hier runterladen

25. Juli 94

Lehren aus dem Schrecken in Ruanda
Bei Millionen von Flüchtlingen, die inmitten militärischer Kämpfe herumirren, Sicherheit sowie Hilfe vor Not und Elend suchen, kann humanitäre Hilfe nur durch einen flächendeckenden militärischen Schutz gewährleistet werden. Dazu braucht es alle Staaten und nicht nur, wie in Ruanda, ein Land (Frankreich).

Text - PDF Format hier runterladen

2. September 94

Von Delors zu Delors
Delors als Sprengkandidat zugunsten Chiracs gegen Balladur - alles geschickt eingefädelt von Mitterand dem Grossmeister der politschen Intrige, der glaubte leichter Chirac als Balladur schlagen zu können.

Text - PDF Format hier runterladen

17. September 94

Erneuerung der direkten Demokratie in der Schweiz?
Mit der Gesamtrevision der Bundesverfassung sollen im wesentlichen nur Text und Gliederung moderner und klarer gestaltet werden, aber ein wirkliche Erneuerung der direkten Demokratie ist nicht vorgesehen, eher eine Einengung der Volksrechte; auf jeden Fall sind keine direkte parlamentarische Verantwortung des Bundesrats und dem Volk gegenüber (z.B. Misstrauensvotum und Kolletkivabsetzung) und keine schärfere Trennung der drei Gewalten in Diskussion.

Text - PDF Format hier runterladen

3. Oktober 94

Das schweizerische Antirassismus-Gesetz
Ein zweischneidiges Schwert, weil es von Ausländern nicht nur gegen Schweizer, sondern auch unter sich benützt werden kann und zu noch mehr Unruhen führen kann; dafür kein Schutz gegen Verunglimpfungen der Schweizer als Nation - angeblich weil die Schweizer keine Ethnie sind, so defacto weniger Schutz geniessen als ein Kurde oder Tamile.

Text - PDF Format hier runterladen

16. Oktober 94

Spiegelfechterei am Golf
Typisch für die USA und die Staatengemeinschaft wird davor zurückgescheut, bei den notorischen Konfliktorten der Welt durch eine harte, aber auch wirksame militärische Aktion Ruhe zu schaffen. Es wird parlamentiert, mit dem Säbel gerasselt und dann wieder zurückgekrebst zum Nachteil der hilflosen Bevölkerungen und auf die Gefahr hin eines, nicht mehr oder nur mit viel mehr Aufwand, kontrollierbaren Brandherds.

Text - PDF Format hier runterladen

14. November 94







back to top

Dilemma in Frankreichs Europa - Politik
Präsidentschaftswahlen sind in Frankreich die Stunde der Wahrheit. So realisieren diesmal viele Franzosen, wie sehr Deutschland in der EU das Sagen hat und befürchten, eine gesteigerte Supranationalität der EU werde ausschliesslich der Machtpolitik eines wieder zur Hegemonie erwachten Deutschland nützen. Aus diesem Zwiespalt heraus verzichtet Delors auf die Präsidentschafts-Kandidatur und macht das französische Stimmvolk unsicher.

Text - PDF Format hier runterladen

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kkk  
back to top  fw
Résumé / alle Texte FW
30. April 97

Frankreich: von einer Parlamentsmehrheit zur anderen
Frankreichs Parlamentswahlen stehen ganz im Schatten von Maastricht, weil die mit dem Euro verbundenen Budgetkürzungen den Sozialstaat in Frankreich gefährden und die Sozialisten unter Jospin, gleich wie auch Chirac, gegenüber der EU zurückhaltend sind - vielleicht führt das Tandem Chirac-Jospin zu einer neuen Art von Kohabitation

Text - PDF Format hier runterladen

3. Mai 97

Wieder hat das Volk den Schwarzen Peter
Für die vom Bundesrat vorgeschlagene Sieben-Milliarden-Solidaritäts-Stiftung aus dem Gold der Nationalbank soll angeblich das Volk entscheiden - aber viel wird es dazu nicht zu sagen haben, weil Bundesrat und Parlament auf dem kleinen Wege, stückweiser Aenderung des bestehenden Systems das Stimmvolk umgehen werden

Text - PDF Format hier runterladen

13. Juni 97

David gegen Goliath
Die Verhandlungen des Verkehrsabkommens zeigen, dass es heute um grundsätzliche Fragen unserer Zeit geht: die Schwäche einzelner Staaten und Länder gegen die Uebermacht grosser globalisierter wirtschaftlicher, finanzieller Zusammenballungen und breit abgestützte politische Bewegungen

Text - PDF Format hier runterladen

17. Juni 97

Maastricht - Diktat aus Bonn
Der Gegensatz zwischen sozialer Sicherheit (also höhere Budgetausgaben) und Stabilitätspakt für den Euro (also ausgeglichene Budgets) zeigt sich bei Maastricht als ein markanter Gegensatz zwischen Deutschland und Frankreich, weil ein starker Euro für Hegemoniebestrebungen Deutschlands unerlässlich ist

Text - PDF Format hier runterladen

18. Juni 97

Der deutsche Bundeskanzler Kohl dominiert Reform der Maastricht-Verträge.
Ein sehr komplexes Vertragswerk. Wesentliches Merkmal ist die Verankerung eines Europas der zwei Geschwindigkeiten : ein kleiner innerer Kern der massgebenden "Grossen" und der sich darum satellisierenden, bei der Integration weniger weit gehenden, deshalb auch weniger massgebenden Staaten

Text - PDF Format hier runterladen

23. Juni 97

Wer ist eigentlich wirklich hinter dem Nazigold her?
Die Angriffe auf die Schweiz, nicht nur aus dem Ausland, sondern auch von innen heraus haben kein Ende. Die Frage nach der völkerrechtlichen Grundlage ist offen. Moralisch mag die Sache anders liegen, aber geht es nur um Gerechtigkeit oder um viel Geld (erste Fassung 3.Mai 97)

Text - PDF Format hier runterladen

20. Sepember 97

Schweizer sind keine Ethnie
qualifizieren deshalb nicht für den Schutz des Rassen-Diskriminierungs-Verbots des Schweiz. Strafgesetzbuches, was an sich eine, aber im umgekehrten Sinne, dafür umso skandalösere, vollständig verfassungswidrige Diskriminierung (Verletzung der Gleichheit vor dem Gesetz, alter Art.4 BV) ist

Text - PDF Format hier runterladen

1. Oktober 97

Positives am Nein zur Finanzierung der Arbeitslosenversicherung
Mit seinem Nein zum dringlichen Bundesbeschluss betreffend höhere Beiträge der Arbeitslosen hat das Volk Bundesrat und Parlament eine doppelte Lehre erteilt, indem der Beschluss zur Abstimmung gebracht und dazu noch "bachab" geschickt wurde. Positiv, weil die Initiative von der Romandie kam

Text - PDF Format hier runterladen

27. Oktober 97

Wollen die EU wirklich einen Abschluss der bilateralen Verhandlungen?
Nach drei Jahren Verhandlungen und weitgehenden Konzessionen ist die EU noch nicht zufrieden. Will sie wirklich zum Abschluss kommen oder hofft sie auf ein weiteres Nachgeben

24. November 97



back to top

1997: Ein unerfreuliches Jahr für die Schweiz
Noch mehr als in den vorangehenden Jahren ist die Schweiz aus dem In- und Ausland beschimpft und verleumdet worden, nur weil eine Mehrheit des Volkes nicht bereit ist, Werte wie Unabhängigkeit, Neutralität und die direkte Demokratie zugunsten der EU, der UNO und anderer Machtzusammenballungen aufzugeben

Text - PDF Format hier runterladen

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

jjjj  
back to top  fw
Résumé / alle Texte FW
24. Februar 98

Wer hat wen in der Irakkrise ausgespielt
Ein typisches Beispiel für das Vorgehen der nach dem letzten Weltkrieg in den USA entstandenen und dank der gross gewordenen Medienwelt auf der ganzen Welt ihr undurchsichtiges Spiel treibenden "builtup boys" in Washington oder in Bagdad, sodass heute schwer zu sagen ist, wer wen ausgespielt hat.

Text - PDF Format hier runterladen

6. März 98

Kosovo - Was kann die EU schon tun?
Eigentlich wäre es jetzt an der EU, die sich anheischig macht die Geschicke Europas lenken zu wollen, auch für Ordnung im Kosovo zu sorgen und nicht immer auf die USA zu warten, die ohnehin recht wenig von den Verhältnissen im Balkan
verstehen.

Text - PDF Format hier runterladen

7. März 98

Ausländer - "den Weizen vom Spreu trennen"
Mit dem prozentual höchsten Ausländeranteil und getreu seiner humanitären Tradition ist und bleibt die Schweiz ein Flüchtlingsland par excellence, was immer auch gewisse Junghistoriker behaupten. Mit der Aufnahme von Flüchtlingen gewährt die Schweiz Gastrecht und kann deshalb auch verlangen, dass dieses Gastrecht respektiert wird.

Text - PDF Format hier runterladen

9.März 98

Wer gehört zum "Wohlstandsmüll"?
So gut das System des Sozialstaats an sich ist, muss doch auch das Problem des Missbrauchs im Auge behalten werden. Gerade in einer Zeit, in welcher Forderungen jeder Art mit Kundgebungen auf der Strasse, und zwar meistens sehr massiv, geltend gemacht werden, geht es um das richtige Mass, das Finden eines gesunden Gleichgewichts in allem, was wir tun.

Text - PDF Format hier runterladen

19.Mai 98

Schweiz / EU - Jetzt auf Distanz gehen
Vorwärtsblicken heisst nicht überstürzt der EU beitreten, sondern diese in aller Ruhe kritisch prüfen vor allem in einer Zeit, in welcher die bestehenden Wirtschaftssysteme der Welt in Frage gestellt sind.

Text - PDF Format hier runterladen

1.Nov.98

Wer ist da isoliert?
Mit seinem Staatsbesuch in der Schweiz zeigte Chirac, dass für ihn die Schweiz ein wichtiger Nachbar, aber auch ein wichtiger Teil Europas ist. Der Unabhängigkeitswille gegenüber der EU fand bei ihm eher ein deutliches Wohlwollen. Also von einem Isoliertsein keine Rede.

Text - PDF Format hier runterladen

12.Nov 98

Ohne Opposition keine Demokratie
Regierungen und Parlamente, Entscheidungsträger in Finanz, Wirtschaft und Politik, kurzum die sogenannte "classe politique" verpassen keine Gelegenheit, um jede Opposition vom Volk, von den Gemeinden, Kantonen und Regionen, auch der Bürger unter sich abzubauen. So wird die für das Funktionieren einer Demokratie unerlässlich Auseinandersetzung immer rascher abgewürgt.

Text - PDF Format hier runterladen

17.Nov.98

Was für eine Asylpolitik ?
Kosovo zeigt die Dringlichkeit einer grundlegenden internationalen und nationalen Neuordnung des Flüchtlingswesens.

Text - PDF Format hier runterladen

15.Dez 98







back to top

Schweiz - EU - Bilaterale Verträge
Ueber die bilateralen Verträge, wenn es überhaupt je zu einer Abstimmung kommt, muss jeder mit sich selber ins reine kommen. Er muss wissen, dass die Verträge unweigerlich eine "kalte" Integration in die EU bewirken. Der Bundesrat muss positive Beweise für seine loyale Haltung erbringen: vorheriger Rückzug des Beitrittsgesuchs, ein im Abstimungsbeschluss enthaltene Garantie keine Beitrittsverhandlungen während einer bestimmten Zeit (Moratorium) zu führen.

Text - PDF Format hier runterladen

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hhhhh
back to top
alle Texte FW
17. Januar 99
Statt Zauberformel eine konstitutionell verankerte Opposition zum Bundesrat

Wenn nicht rasch die Zauberformel für die Zusammensetzung des Bundesrats bzw. die so viel gerühmte Konkordanz modernisiert werden, dann wird es, wie auch in allen Nachbarstaaten, zu einem Zusammenbruch der bürgerlichen Parteien und einer Machtübernahme der Sozialisten kommen - das ist ja auch das Ziel der fanatischen Eurobefürworter

Text - PDF Format hier runterladen

24. Februar 99
Davoser-Forum: jetzt macht die Globalisierung auch den Mächtigen dieser Welt kalte Füsse

die Globalisierung, kombiniert mit der weltweit unheimliche Ausmasse annehmenden "Fusionitis", kontrolliert von transnatio- nalen Mega-Zusammenschlüssen, die über den Staaten und Rechtsordungen stehen, die dem Götzendienst der shareholdervalue und finanzieller Macht verschrieben sind, macht den Initianten dieser Entwicklung Angst - Angst vor dem Zorn der armen und ausgenützten Menschen und Völker...

Text - PDF Format hier runterladen

4. März 99
Angst vor einer hemmungslosen Globalisierung
In den Himmel hochgejubelt, haben die Mächtigen auf der Welt jetzt auf einmal Angst vor der sich flächendeckend weltweit ausdehnenden

(Neo) Liberalisierung, besser gesagt Neokolonialisierung, der das neutralere Mäntelchen Globalisierung umgehängt wird. Das vermag aber nicht zu verhindern, dass Mega -Unternehmens-Zusamenballungen die Welt regieren, die Armen ausbeuten und die Reichen nicht viel Gescheites mit ihrem Geld anzufangen wissen

Text - PDF Format hier runterladen

3. September 99
Die bilateralen Verträge im Parlament

Stimmbürger links liegen gelassen, denn nach der Verfassung hätte der Bundesrat bei einem so wichtigen Geschäft das obligatorische Referendum vorsehen müssen. Hoffentlich wird jetzt das von einer kleinen, von den politischen Parteien unabhängigen Gruppe lancierte Referendum Wirklichkeit

Text - PDF Format hier runterladen

27. Oktober 99
Erneuerung der direkten Demokratie der Schweiz

revidierter Text aus den Jahren 1992/93 im Hinblick auf die inzwischen in Kraft getretene "Gesamtrevision" der Bundesverfassung, die in Wirklichkeit eine Reinschrift und Verwässerung des bundestaatlichen Systems einer direkten Demokratie ist. Der nunmehr lancierte Text hat so noch mehr Bedeutung, weil er sich für eine Erhaltung der ursprünglichen Idee unseres Staatswesens einsetzt und wirkliche Reformen vorschlägt: Volkswahl des Bundesrats, Stärkung des obligatorischen Referendums, Beibehaltung des Ständemehrs, Volkswahl der Ständeräte in allen Kantonen, Abschaffung der Zauberformel und Misstrauensvotum dem Bundesrat und Parlament gegenüber von seiten des Stimmvolks durch direkte Initiative.

Text - PDF Format hier runterladen

11. Dezember 99
Bergier-Bericht - eine politisch manipulierte Wertung

Der Bergier Bericht, ein noch viel unrühmlicheres Kapitel Schweizergeschichte als das von ihm angeprangerte schweizerische Verhalten während dem letzten Weltkrieg

Text - PDF Format hier runterladen

15. Dezember 99





back to top
Bundesratswahlen - die verpasste Gelegenheit des Jahrhunderts

Die letzten Bundesratswahlen waren nichts anderes als ein gefährliches Spiel der massgebenden Parteien, die aus den letzten Parlamentswahlen mit einer Volksmehrheit hervorgegangene Partei (SVP) von dem ihr zukommenden zweiten Sitz im Bundesrat abzuhalten. Die unnatürliche Allianz zwischen den zwei anderen bürgerlichen Parteien und den Sozialdemokraten hat ein für allemal der "Zauberformel" fur die Zusammensetzung des Bundesrats den Garaus gemacht

Text - PDF Format hier runterladen

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

jjjj  
back to top  fw
Résumé / alle Texte FW
14. Februar 00

Sind die bilateralen Verträge eine Falle?
Ohne jeden Zweifel sind die bilateralen Verträge eine Falle. Ob sie am 21.Mai angenommen oder abgelehnt werden, die EU-Lobby in der Schweiz wird alles daran setzen, dass sehr rasch die Beitrittsverhandlungen in Gang kommen. Allenfalls wird die EU die Ratifizierung verzögern, um so den Druck auf einen Beitritt zu erhöhen


Text - PDF Format hier runterladen

6. April 00

Bilaterale Verträge - "Point of no return"
Mit den bilateralen Verträgen wird ein Punkt erreicht, in welchem die Schweiz so sehr in das Gestrüpp der unter dem Vorwand der Eurokompatibilität auf kaltem Wege ( ohne Zustimmung der Volkes)übernommenen EG/EU-Rechtsnormen verfangen sein, dass das Land gar nicht mehr in der Lage wäre, Nein zu einem EG/EU-Beitritt zu sagen

Text - PDF Format hier runterladen

13. April 00

Diktat aus Bern zur Abstimmung am 21. Mai
Systematisch wird das Stimmvolk irregeführt, in dem der Bundesrat versichert, die Bilateralen hätten nichts mit dem Beitritt zur EU zu tun; es handle sich vor allem um rein wirtschaftliche und spezifisch-technische Regelungen, aber in keiner Weise um einen politischen Entscheid im Sinne eines wichtigen Schritts zur Annäherunmg an die EU

Text - PDF Format hier runterladen

22. April 00

Bilaterale Verträge - ein Schritt zu viel!
Zusammen mit dem durch die Swisslex autonom, und gegen den Volktsentscheid vom 6.Dezember 1992, übernommenen Eurorecht, würde die nunmehr in den bilateralen Verträgen vorgesehenen Euronormen weit über die 50% Grenze gehen- eine solche als Eurokompatibilität getarnte Intergration der Schweiz auf kaltem Wege in das Rechtssystem der EG/EU wäre ein grosser Schritt zuviel

Text - PDF Format hier runterladen

Mai 1995
(überarbeitet Juni 2000)

"Angst vor dem Brüsseler - Europa" Realität und Illusion der EG/EU
(Eine grundlegende Analyse des heutugen Zustands der EU)
Die Frage ist eher, ob die von der Schweiz bei einem Beitritt zu leistenden Opfer gerechtfertigt wären, gemessen an den deutlich zutage tretenden inneren und äusseren Schwächen der EU. Auf jeden Fall ist diese heute weit entfernt von den ursprünglichen Zielsetzungen eines starken, in sich gefestigten staatlichen Gebildes (Staatenbund oder Bundesstaat), das Frieden, Ordnung, eine gewisse wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit auf unserem Kontinent zu garantieren vermag; sie präsentiert sich vielleicht nach aussen als ein starker Zusammenschluss unabhängiger Staaten, in Wirklichkeit, so d'Aubert, wird sie nach innen von einer schwerfälligen Technostruktur und einem bereits heute erschreckende Ausmasse annehmenden Konglomerat von internationalen und nationalen, nachlässigen oder korrupten Technokraten, Beamten, Experten, Beratern, Lobbyisten, internationalen Geschäftsleuten jeder Art, einschliesslich der neu entstandenen EuroMafia ("Euromerta" genannt) dirigiert. In die EG/EU integriert, würden wir darunter noch mehr leiden als dies bereits der Fall ist. und sollten deshalb abwarten, ob die von Delors verlangten Reformen zu brauchbaren Lösungen führen.

Text - PDF Format hier runterladen

1. Juni 00

Was kommt nach dem Ja am 21. Mai
Die Irreführung des Bundesrats hat sich gelohnt - weniger als 50% der StimmbürgerInnen sind zur Urne gegangen. Das Ja wird von immer breiteren Kreisen des Volkes in Frage gestellt und es kommt sich an der Nase herum geführt. Der Bundesrat jubiliert und will nun rasch dem nach ihm positiven "Schritt einer Annäherung an die EG/EU" die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen folgen lassen und das, obwohl er noch vor der Abstimmung sagte, die Bilateralen beträfen wirtschaftliche und nicht politische Fragen

Text - PDF Format hier runterladen

10. Juni 00
Der Weg zur Europäischen Union (EU)
Rückblick zum besseren Verständnis der Bemühungen zu einer supranationalen Integration in Europa mit all den damit verbundenen Gefahren. Vortrag gehalten am Kongress der Gesellschaft "Mut zur Ethik" und der Wochenzeitung "Zeit-Fragen" in Wettingen, Kt.Zürich

Die dem supranationalen und den zwischenstaatlichen Abmachungen in Maastricht und Amsterdam anhaftenden Mängel

Text - PDF Format hier runterladen

10. Juni 00

Wettingen: Schlussvotum Tagung Mut zur Ethik, Sanktionen gegen Oesterreich
In den meisten europäischen Ländern, vor allem auch in den Mitgliedstaaten der EG/EU macht sich beim Volk ein wachsender Unwille und Wiederstand bemerkbar gegen das unüberschaubare Gebilde in Brüssel, seinem Imbroglio von ineinander vermischten, vernetzten und wiedersprechenden supranationalen und bilateralen Normen; tausenden von Rechts-Normen, die Willkür, Korruption und Hegemoniebestrebungen jeder Art von Staaten, Lobbies, internationalen kriminellen Organisationen und riesigen transnationalen Unternehmen und Gruppierungen einen idealen Nährboden zum Nachteil der Kleinen und Schwachen bieten

Text - PDF Format hier runterladen

1. Juli 2000

Chiracs Idee für die "Verfassung" einer Europäischen Föderation
Seit Jahren wird auf die Gefahr für ganz Europa durch die in Frankreich und Deutschland geprüften Projekte eines Inneren Kerns der EG/EU hingewiesen. Nunmehr hat Chirac die Karten auf den Tisch gelegt und sich für die Schaffung eines solchen Inneren Kerns mit seiner eigenen Verfassung und Regierung stark gemacht. Dieser Innere Kern, für den noch der Name fehlt, würde in der EG/EU als Einheit auftreten und dort dank der ihm zukommenden Stimmen die Entscheidungen auf dem Wege von Mehrheitsbeschlüssen treffen. Die Kleinen, aber auch die mittelgrossen europäischen Staaten würden so zu blossen Satelliten oder mit der Zeit zu einer Art mehr oder weniger autonomer Provinzen (in nebensächlichen Fragen des alltaäglichen Lebens) oder gar zu blossen Protektoraten werden. Das Veto, das einzige Sicherheitsventil der Selbständigkeit, würde wegfallen. Deshalb wird jetzt dringend der Ruf laut nach einer europaweiten Mobilmachung zum Schutz von Freiheit, Unabhängigkeit, Neutralität und direkte Demokratie

Text - PDF Format hier runterladen

6. Juli 2000








back to top

Langfristig gibt es nur die Schiene
Bei seinem Entscheid für eine zweite Gotthard-Röhre hat der Nationalrat endlich etwas mehr Vernunft gezeigt, weil es bei der in Zukunft auf die Alpen zurollenden Lawine von Waren-transporten alle Möglichkeiten zu deren Bewältigung brauchen wird. Bis zur Fertigstellung der Neat und einem europaweiten Ausbau des Transports auf der Schiene müssen alle vorhandenen Mittel, Strasse oder Schiene, benützt werden. Aber schon jetzt seien die Tranporteure gewarnt, in Zukunft gibt es nur die Schiene und zwar nicht mit Lockmittel (Sub-ventionen, verbilligte Tarife usw.usf.), sondern mit Zwangsmassnahmen (Verbote, Kontingente und harte Strafen gegen Missbräuche). Der Brand im Montblanctunnel war uns allen eine nützliche Warnung!

Text - PDF Format hier runterladen